Rechtliches

Allgemeine Geschäfts­bedingungen

Stand: ‹Datum›

Entwurf — noch nicht in Kraft. Die mit ‹…› markierten Punkte sind Geschäftsentscheidungen und müssen von Servio festgelegt werden. Haftung, Verfügbarkeit und Widerrufsrecht wurden bewusst nicht vorformuliert: unwirksame Klauseln in diesen Bereichen richten mehr Schaden an als fehlende.

1. Geltungsbereich

Diese Bedingungen gelten für die Nutzung des Dienstes Servio, erreichbar unter servio-office.org, zwischen ‹Anbieter› und dem Kunden.

2. Gegenstand des Dienstes

Servio stellt einen KI-gestützten Assistenten bereit, der je Kunde in einer eigenen, von anderen Kunden getrennten Instanz betrieben wird. Der Assistent beantwortet Fragen, recherchiert, erinnert an Termine, überwacht Websites und kann auf Wunsch weitere Konten des Kunden anbinden. Erreichbar ist er über das Cockpit im Browser sowie über verbundene Nachrichtenkanäle.

Grenzen der Leistung. Antworten werden von Sprachmodellen erzeugt und können unzutreffend sein. Sie ersetzen keine fachliche Beratung, insbesondere keine rechtliche, medizinische oder steuerliche. Ergebnisse sind vor einer Verwendung zu prüfen.

3. Zustandekommen des Vertrags

Der Vertrag kommt mit dem Abschluss des Bestellvorgangs zustande. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über Stripe; Zahlungsdaten erreichen die Server von Servio nicht.

4. Testphase, Preise und Abrechnung

Der Dienst kann ‹Dauer› kostenlos getestet werden. Eine Abrechnung erfolgt erst nach Ablauf der Testphase, sofern nicht vorher gekündigt wurde.

‹Preise je Tarif, Abrechnungszeitraum, Umgang mit Preisänderungen.›

5. Laufzeit und Kündigung

‹Laufzeit, Kündigungsfrist und Kündigungsweg.› Eine Kündigung ist jederzeit im Cockpit möglich.

Nach Vertragsende werden die Instanz und der zugehörige Datenbestand entfernt. Vor der Kündigung sollten benötigte Inhalte gesichert werden.

6. Pflichten des Kunden

7. Verfügbarkeit

‹Zu entscheiden: ob eine Verfügbarkeit zugesagt wird und in welcher Höhe. Wartungsfenster und geplante Unterbrechungen gehören hierher. Ohne Zusage sollte klar formuliert sein, dass keine bestimmte Verfügbarkeit geschuldet ist.›

8. Haftung

‹Anwaltlich zu formulieren. Pauschale Haftungsausschlüsse sind in AGB regelmäßig unwirksam; Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit sowie Schäden an Leben, Körper und Gesundheit lassen sich nicht ausschließen.›

9. Widerrufsrecht für Verbraucher

‹Anwaltlich zu formulieren, einschließlich Muster-Widerrufsformular und der Frage, ob der Kunde dem vorzeitigen Leistungsbeginn zustimmt.›

10. Änderungen dieser Bedingungen

‹Verfahren für Änderungen — Ankündigungsfrist und Widerspruchsmöglichkeit.›

11. Schlussbestimmungen

‹Anwendbares Recht und Gerichtsstand.›